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Aktuelles

22.12.2016 Strahlende Kinderaugen zu Weihnachten
Zum sechsten Mal in Folge helfen wir mit und machen Kindern eine Freude: Die Hein-Gruppe unterstützt auch in diesem Jahr wieder die SOS-Kinderdorf-Einrichtungen in Deutschland mit 500,00 Euro.

SOS-Weihnachtsengel-2016-breit

Unser ganzes Team wünscht Ihnen fröhliche, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr.
25.08.2016 Hein-CMS: Noch einfacher, noch komfortabler
Mit dem  Hein-CMS die eigenen Internetseiten bearbeiten ist so einfach wie Kaffee kochen. Die neue Version 2.14 bietet als neue Funktionen u.a. das Ein- und Ausblenden von Bildern und Texten. Optimierte Routinen, die im Hintergrund ablaufen, sorgen zudem dafür, dass die Arbeit jetzt noch flüssiger von der Hand geht und die Internetseiten schneller geladen werden.

Nutzer des Hein-CMS können im Programm selbst ("Über Hein-CMS" im Anwender-Menü) die relevanten Änderungen einsehen.

Das Hein-CMS ist ein Produkt der Hein-Gruppe.
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Mit ihm lassen sich auf einfache Weise professionelle Internetseiten erstellen und bearbeiten.
01.03.2016 Disclaimer kann zu Abmahnung führen
Disclaimer im Impressum von Online-Shops sind in der Regel nicht zu empfehlen, sagt Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE. In seinem neuen Video erklärt der Spezialist für IT-Recht, dass Disclaimer im besten Fall nutzlos sind, in manchen Fällen aber auch schaden können.
Weitere Beiträge
16.12.2015 Strahlende Kinderaugen zu Weihnachten
Zum fünften mal in Folge helfen wir mit und machen Kindern eine Freude: Die Hein-Gruppe unterstützt auch in diesem Jahr wieder die SOS-Kinderdörfer in Deutschland mit 500,00 Euro.

Unser ganzes Team wünscht Ihnen fröhliche, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr.
13.07.2015 Webshops: Sofortüberweisung unzumutbar
Webshops dürfen nach aktueller Gesetzeslage für Zahlungen (z.B. per Kreditkarte) nur dann Gebühren berechnen, wenn sie mindestens eine kostenfreie Zahlungsalternative anbieten. Dabei muss es sich um ein zumutbares und gängiges Zahlungsmittel handeln.
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Das Landgericht Frankfurt am Main urteilte nun, dass die Zahlungsart "Sofortüberweisung" die Anforderung der Zumutbarkeit nicht erfüllt, da es dabei erhebliche Sicherheitsbedenken gebe.
Auch wenn das Urteil (noch) nicht rechtskräftig ist: Webshop-Betreiber sind gut beraten, mindestens eine Alternative zur "Sofortüberweisung" als kostenfreie Zahlungsart anzubieten.

Direkt-Link zum Urteil
via: "law blog" von Udo Vetter
02.03.2015 Hein-CMS: Noch einfacher, noch komfortabler
Mit dem  Hein-CMS die eigenen Internetseiten bearbeiten ist so einfach wie Kaffee kochen. Die neue Version 2.13 macht die Arbeit noch komfortabler: für wiederkehrende Befehle reicht nun beispielsweise ein einfacher Druck auf die Tastatur.
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Routinen, die im Hintergrund ablaufen, sorgen zudem dafür, dass die Arbeit jetzt noch flüssiger von der Hand geht und die Internetseiten schneller geladen werden.

Nutzer des Hein-CMS können im Programm selbst ("Über Hein-CMS" im Anwender-Menü) die relevanten Änderungen einsehen.

Das Hein-CMS ist ein Produkt der Hein-Gruppe. Mit ihm lassen sich auf einfache Weise professionelle Internetseiten erstellen und bearbeiten.
18.12.2014 Strahlende Kinderaugen zu Weihnachten
Zum vierten mal in Folge helfen wir mit und machen Kindern eine Freude: Die Hein-Gruppe unterstützt auch in diesem Jahr wieder die SOS-Kinderdörfer in Deutschland mit 500,00 Euro. Unser ganzes Team wünscht Ihnen fröhliche, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr.
29.09.2014 Shellshock – gravierende Sicherheitslücke 20 Jahre lang unentdeckt
Eine Sicherheitslücke tief im Computersystem – im sogenannten Kommandozeilenprogramm Bash – verunsichert derzeit Computernutzer auf der ganzen Welt. Doch diesmal trifft es ausnahmsweise einmal nicht das Betriebssystem Windows, sondern die als relativ sicher geltenden Unix- und Linux-Systeme und damit insbesondere Internetserver.
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Auch Benutzer von Apple-Rechnern mit dem Betriebssystem Mac OS X sind ernsthaft betroffen. Hierüber informiert unter anderem heise online am 24.09.2014.

Diese Shellshock genannte Sicherheitslücke ermöglicht es Angreifern, auf fremden Rechnern Schad-Programme zu starten. Ein Webserver könnte beispielsweise dazu veranlasst werden, Viren oder Spam-Mails zu versenden. Nachdenklich macht der Umstand, dass diese Lücke bereits seit etwa 20 besteht, aber erst in diesen Tagen entdeckt wurde.

Die Systeme der Hein-Gruppen-Server wurden nach Bekanntwerden des Problems sofort überprüft und aktualisiert. Damit wurde die Lücke geschlossen und die Daten unserer Kunden sind vor fremdem Zugriff optimal geschützt.

Privatanwendern raten wir, Sicherheitsupdates immer unverzüglich zu installieren, sobald sie zur Verfügung stehen. Außerdem halten Sie Ihr Risiko gering, wenn Sie sich achtsam im Internet bewegen und keine E-Mail-Anhänge unbekannter Absender öffnen.
13.08.2014 Kontaktformular kein Ersatz für E-Mail-Adresse
Anbieter von Dienstleistungen oder Waren im Internet sind gesetzlich dazu verpflichtet, eine E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme anzugeben. So steht es im Telemediengesetz. Bereits am 7. Mai 2013 hatte das Kammergericht Berlin den entsprechenden Paragrafen 5 I Nummer 2 bestätigt, der Wortlaut sei eindeutig.
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Offensichtlich wurde dieses Urteil aber erst jetzt bekannt, wie golem.de am 8. August 2014 berichtete.

Einige Anbieter stellen lediglich ein automatisches Kontaktformular zur Verfügung. Hier sei der Verbraucher jedoch „nicht frei in seinen Formulierungen und könne die Aussendung nicht wirklich kontrollieren“, heißt in dem Bericht mit Berufung auf eine entsprechende dpa-Meldung weiter.

Mindestens im Impressum müsse neben Anschrift, Telefon- und gegebenenfalls Fax-Nummer auch eine E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme stehen.
19.06.2014 Werbefrei und nur von Lesern finanziert
Krautreporter beweist, dass guter Journalismus Fans hat und auch etwas kosten darf. Das Versprechen: „ein tägliches Magazin für die Geschichten hinter den Nachrichten. Werbefrei, gemacht für das Internet, gegründet von seinen Lesern.“

Die reichhaltige Versorgung mit Nachrichten im Internet zwingt die Verlage geradezu, das Grab der klassischen Papierzeitung mit auszuheben, und bauen ihr Online-Angebot kontinuierlich aus.
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Die Leserschaft hat sich daran gewöhnt, dass das Internet zuverlässig Informationen liefert – immer aktuell und mit wenigen Ausnahmen kostenlos. Dabei wird offenbar in Kauf genommen – oder sogar übersehen –, dass diese kostenlosen Angebote die unabhängige Berichterstattung gefährden, weil sich die Anbieter immer stärker abhängig machen von Anzeigenkunden.

Der Druck, möglichst der Erste zu sein und dann noch aus der unüberschaubaren Masse herauszustechen, führt unweigerlich dazu, dass Hintergründe gar nicht mehr beleuchtet werden. Komplexe Sachverhalte werden in 140 Zeichen gezwängt – getwittert –, wichtige Nachrichten aus Wirtschaft und Politik verkümmern zu Fastfood für den Info-Junkie. Mit journalistisch hoher Qualität darf hier niemand rechnen.

Vor diesem Hintergrund warben 28 Journalisten um Unterstützung für ein ambitioniertes Projekt: Um frei von externen Interessen und vor allem unabhängig recherchieren und publizieren zu können, benötigten Sie mindestens 15.000 Unterstützer, die bereit sind, für ein Jahresabonnement monatlich 5 Euro zu zahlen. Crowdfunding vom Feinsten!

Am Freitag, den 13. Juni 2014 war es so weit, die Zielmarke war erreicht, sogar überschritten: 16.529 Unterstützer hat Krautreporter gefunden, und es werden täglich mehr. Auch Oliver Hein, Geschäftsführer der Hein-Gruppe, ist dabei: „Dieses Modell ist zukunftsweisend. Ich bin gespannt, was die Krautreporter nun leisten, und erwarte, dass weitere, ähnliche Projekte folgen werden.“
13.06.2014 Neues Rückgaberecht beim Online-Shopping
Wer im Internet gekaufte Ware an den Händler zurückschickt, muss künftig die Kosten für den Rückversand selbst tragen. Bisher galt in Deutschland, dass diese vom Händler übernommen wurden, sofern der Warenwert bei 40,- Euro oder darüber lag.
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Erwartet wird jedoch, dass insbesondere größere Versandhändler die Kosten aus Kulanz übernehmen.

Außerdem muss bei Nichtgefallen nun erst widerrufen werden, bevor das Recht auf Rückgabe greift. Hierauf macht die Kanzlei WBS in einem Onlinevideo aufmerksam.
Dieser Widerruf kann telefonisch erklärt werden, besser ist jedoch, dies schriftlich, per Fax oder E-Mail zu tun. Am besten, man verwendet das Widerrufsformular, das der Versandhändler dem Paket beilegen muss.

Bisher galten europaweit unterschiedliche Fristen für den Widerruf. Von nun an haben Käufer einheitlich 14 Tage Zeit, ihren Kauf zu widerrufen. Dieselbe Frist wird dem Onlinehändler für die Erstattung des Kaufpreises eingeräumt. Ebenfalls neu: Das unendliche Widerrufsrecht bei nicht korrekter Belehrung wurde abgeschafft. In solch einem Fall gilt nun eine Frist von maximal einem Jahr plus 14 Tagen.

Bei erfolgreichem Widerruf erstattet der Händler dem Kunden neben dem Warenwert auch die Versandkosten. Allerdings nur die für den Standardversand. Kosten, die darüber hinaus gehen, muss der Kunde tragen, zum Beispiel für Express-Sendungen oder auch für den Speditionsversand, z. B. von Möbelstücken.

Die neuen Regelungen gelten ab heute, 13. Juni 2014. Die Kanzlei WBS rechnet mit einer Vielzahl von Abmahnungen, sollten Onlinehändler es versäumen, die neuen Regeln unverzüglich umzusetzen. Eine Übergangsfrist gebe es nämlich nicht.
28.04.2014 Erneut Sicherheitsleck bei Internet Explorer
Eine neu entdeckte Sicherheitslücke im Internet Explorer erlaubt es Angreifern, schädlichen Code auf dem heimischen Computer auszuführen, sobald man auf einer entsprechend präparierten Internetseite landet.
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Das Leck betrifft alle Versionen von Microsofts Internet Explorer ab Version 6 – und besteht damit bereits seit dem Jahr 2001.

Selbstverständlich besteht auch bei alternativen Browsern die Gefahr von Sicherheitsmängeln. Wegen der langen Historie gravierender Sicherheitslücken empfiehlt die Hein-Gruppe dennoch grundsätzlich, alternative Browser wie Mozilla Firefox zu verwenden. Die Empfehlung gilt vor allem auch für Nutzer des Betriebssystems Windows XP, da hierfür seit dem Anfang April 2014 keine Sicherheitsupdates mehr bereitgestellt werden.
10.04.2014 Gravierende Sicherheitslücke schreckt die Welt auf
Die Sicherheitslücke mit dem Namen „Heartbleed” gilt als eine der gravierendsten in der Geschichte des Internets. Millionen mit SSL gesicherte Internetseiten waren betroffen, zahlreiche Missbrauchsfälle sind dokumentiert.
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Am Montag, den 07.04.2014, wurde eine katastrophale Sicherheitslücke in dem weltweit verbreiteten Verschlüsselungsprogramm OpenSSL gefunden. Die Lücke existierte bereits seit dem 14.03.2012 und kann Angreifern erlauben, Zugangsdaten, Passwörter, Zertifikate, Schlüssel und vertrauliche Daten auf den betroffenen Servern auszulesen.

Durch die hohe Verbreitung des Verschlüsselungsprogramms und die schwerwiegenden Auswirkungen wird diese Sicherheitslücke möglicherweise als die gravierendste in die Geschichte eingehen. Betroffen waren neben unzähligen Internetseiten und Portalen auch große Unternehmen wie Google, Facebook, Yahoo, Dropbox und Adobe.

Nutzer, die prüfen wollen, ob ein Internetdienst von der Heartbleed-Sicherheitslücke betroffen ist, können dies unter folgender Adresse tun: http://filippo.io/Heartbleed/

Trotzdem ist Vorsicht geboten: Denn selbst wenn der Test anzeigt, dass keine Gefahr (mehr) besteht, ist es möglich, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung am 07.04.2014 die Sicherheitslücke bestand. In diesem Fall sind alle Daten des Dienstes potenziell als kompromittiert zu betrachten. Die Existenz von Anleitungen zu Ausnutzung der Sicherheitslücke, sogenannte Exploits, legen nahe, dass es sich dabei nicht nur um ein theoretisches Szenario handelt, sondern die Lücke aktiv ausgenutzt wurde. Es empfiehlt sich dann, das SSL-Zertifikat zu erneuern und alle Schlüssel und Zugangsdaten zu ändern, um weiteren Schaden abzuwenden.

Auch die Hein-Gruppe arbeitet mit der SSL-Verschlüsselung. Deren Dienste wurden und werden aber ständig überprüft und aktualisiert – und waren von der Sicherheitslücke nicht betroffen. Kunden der Hein-Gruppe müssen sich daher keine Sorgen machen: Für sie ist es nicht erforderlich, Zertifikate und Zugangsdaten zu erneuern.
25.03.2014 Kein Support mehr für Windows XP
Dreißig von hundert Computer-Nutzern verwenden nach wie vor Windows XP. Doch am 8. April 2014 stellt Microsoft den Support für das Betriebssystem ein. Ohnehin gilt XP nicht als Leuchtturm in puncto Sicherheit, wie der Heise-Verlag berichtet.
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Aber nun wird es wirklich ernst. Denn ohne die notwendigen Sicherheits-Updates wird der Computer immer anfälliger gegenüber Schadsoftware und unbefugten Zugriff, z. B. über das Internet.

Insbesondere kleinere Unternehmen stehen spätestens jetzt vor der Herausforderung, den Systemwechsel reibungslos zu vollziehen, sodass der Betrieb ohne Einschränkung weiter laufen kann. Die Hein-Gruppe bietet hier sachkundige Unterstützung und hilft bei der Umsetzung.
12.03.2014 Mobile Internetnutzng nimmt rasant zu
Unternehmen geraten immer mehr unter Zugzwang, ihren Internetauftritt für Tablet und Smartphone zu optimieren. Sie müssen darauf reagieren, dass immer mehr Menschen sich vom klassischen PC oder Laptop verabschieden und lieber mit den handlichen mobilen Geräten im Internet surfen.

Mehr als jeder zweite Internetnutzer in Deutschland greift heute mobil auf das Internet zu.
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2012 war es noch jeder dritte. Insgesamt gehen bereits 40 % der Deutschen mobil online. Zu diesem Ergebnis kommt  die Studie Mobile Internetnutzung – Entwicklungsschub für die digitale Gesellschaft!.

Entsprechend dieser Entwicklung schießen auch die Verkaufszahlen mobiler Endgeräte in die Höhe. Allein 195 Millionen Tablets wurden im vergangenen Jahr verkauft. Gegenüber 2012 entspricht das einem Plus von 68 %.
28.02.2014 Onlinehandel mit Lust auf mehr

Die Umsätze innerhalb eines Jahres um mehr als ein Drittel steigern – geht das? Jawohl geht das! Onlinehändler in Deutschland haben es 2013 vorgemacht und einen Gesamtumsatz von insgesamt 41 Milliarden Euro erwirtschaftet. Und während der klassische Einzelhandel weiterhin mühsam auf der Stelle tritt, sehen Onlinehändler ihre Umsätze im laufenden Jahr um weitere 25 Prozent steigen. Das berichtet die Tagesschau.

Die Vorteile des Onlinehandels für den Kunden liegen auf der Hand: Sie können ganz in Ruhe auch außerhalb der Ladenöffnungszeiten stöbern, Angebote direkt miteinander vergleichen und die Verfügbarkeit prüfen. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass das Internetangebot ansprechend dargestellt und übersichtlich strukturiert ist.

17.12.2013 Strahlende Kinderaugen zu Weihnachten
Wir helfen mit und machen Kindern eine Freude: Die Hein-Gruppe unterstützt auch in diesem Jahr wieder die SOS-Kinderdörfer in Deutschland mit 500,00 Euro.

SOS Weihnachten 2013
Unser ganzes Team wünscht Ihnen fröhliche, erholsame Weihnachtstage und einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr.
23.10.2013 In eigener Sache: Internet-Auftritt in neuem Gewandt
Am 23. Oktober 2013 sind wir mit unserem überarbeiteten Internet-Auftritt online gegangen: Optisch ansprechender, mit neuer Struktur und angebotsseitig der Unternehmensentwicklung angepasst.

Individuelle Software-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen sowie das volle Spektrum rund um die Unternehmenskommunikation nach innen und außen wollen schließlich entsprechend dargestellt werden.

Wir laden Sie herzlich ein, sich auf unseren neuen Seiten umzuschauen!
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Und wenn Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen per Telefon und E-Mail gern zur Verfügung.

Für die Verwaltung unseres Internet-Auftritts verwenden wir übrigens unser eigenes Programm für die Verwaltung von Internetseiten, das Hein-CMS. Bei der Entwicklung dieses internetbasierten Tools haben wir darauf geachtet, dass es nicht bloß sicher und plattformunabhängig ist, sondern auch von jedem einfach zu bedienen ist.
05.08.2013 Hein-Gruppe stellt ein
Aktuell suchen wir zur Verstärkung unseres Teams zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Software-Entwickler Web-Anwendungen Frontend/Backend (m/w) aus dem Raum Hannover.

Nähere Informationen zur Stellenanzeige unter Jobs.
28.06.2013 Datensicherheit im Netz: ein kaum erfüllbarer Wunsch
In den Medien wird derzeit viel über Sicherheit im Internet diskutiert. Und bei allem, was gerade über PRISM, Tempora und andere Abhörprogramme öffentlich wird, scheint es fast so, als stünden sich nationale Sicherheit und die Sicherheit privater Daten vor fremdem Zugriff – wir nennen es Datenschutz – unvereinbar gegenüber.

Offensichtlich ist es möglich, über jeden Menschen, der sich regelmäßig im Internet aufhält, ein detailliertes Profil zu erstellen: wo er sich aufhält, welche Werbung auf seine Interessen passt, was er in E-Mails schreibt und so weiter.
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Was so mancher privat vielleicht noch hinnimmt, stellt sich für Unternehmen aber ganz anders dar – Stichwort Industriespionage. Sensible Unternehmensdaten und -korrespondenz können scheinbar gezielt angezapft werden.

Ganz abgesehen von den Folgen dieses Eingriffs durch die Geheimdienste auf das Vertrauen in den – staatlich garantierten – Schutz der Privatsphäre, gibt es für Privatpersonen und Unternehmen verschiedene Möglichkeiten, den Zugriff auf Interna wenigstens zu erschweren.

Wir, die Hein-Gruppe, beraten Sie hier gern. Wir analysieren Ihre Daten-Infrastruktur und entwickeln mit Ihnen ein Konzept, mit dem Sie die Gefahr eines Zugriffs von außen auf ein Minimum reduzieren können.
06.03.2013 EU-Kommission verurteilt Microsoft zu einer Strafzahlung von einer halben Million Euro
Auf über 90 Prozent aller Computer und Laptops weltweit läuft das Betriebssystem Windows von Microsoft. Integriert in das System ist unter anderem der „Internet Explorer“, ein Programm, das notwendig ist, um das Internet zu nutzen (Browser).
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Im Jahre 2009 hatte sich das Unternehmen verpflichtet, bis zum Jahre 2014 dem Nutzer bei der Installation des Systems die Wahl eines alternativen Browsers zu lassen.

Doch diese Funktion hat der Konzern nun eingestellt. Wegen dieser Ausnutzung seiner Vormachtstellung hat die EU-Kommission Microsoft zu einer Strafzahlung in Höhe von 561 Millionen Euro verurteilt.

Das berichtet die Süddeutsche Zeitung auf ihrem Internet-Auftritt am 6. März 2013.
21.12.2012 Strahlende Kinderaugen zu Weihnachten
Wir helfen mit und machen Kindern eine Freude: Die Hein-Gruppe unterstützt auch in diesem Jahr wieder die SOS-Kinderdörfer in Deutschland mit 500,00 Euro.

Unser ganzes Team wünscht Ihnen fröhliche, erholsame Weihnachtstage und einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr.
17.09.2012 Bundesamt warnt vor Nutzung des Internet Explorers
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt klar vor der Benutzung des Microsoft Internet Explorers. Betroffen sind die Versionen 7, 8 und 9 der Betriebssysteme Windows XP und Windows 7.

Durch Ausnutzen der Sicherheitslücke können Angreifer beliebigen Code auf dem betroffenen System ausführen.
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Der Angriffscode sei zudem "frei im Internet verfügbar, so dass mit einer breitflächigen Ausnutzung rasch zu rechnen ist", warnt das BSI. Ein Sicherheits-Update von Microsoft gegen die Lücke gebe es derzeit nicht. Die Behörde rät deshalb von der Benutzung des Internet Explorers vorerst ab und empfiehlt, auf alternative Browser auszuweichen.

"Da Microsofts Browser jedoch eine ausgeprägte Historie mit schweren Sicherheitslücken hat, raten wir nicht nur vorerst, sondern generell von der Benutzung des Internet Explorers ab", sagte Oliver Hein, Unternehmensleiter der Hein-Gruppe. Jeder alternative Browser wie Firefox, Chrome oder Safari sei die bessere Wahl. Sie sind unkompliziert und zügig zu installieren, Lesezeichen lassen sich übernehmen.

Quelle: spiegel.de
14.09.2012 Hein-Gruppe stellt ein
In eigener Sache: Die Hein-Gruppe sucht zur Verstärkung seines Teams in Hannover zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Software-Entwickler Web-Anwendungen Frontend/Backend (m/w). Mehr Informationen in der Stellenausschreibung unter Jobs.
 
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Update 02.11.2012:
Das Bewerbungsverfahren ist abgeschlossen. Wir danken allen Bewerbern für Ihr Interesse an unserem Unternehmen.
14.06.2012 Online-Shop erhebt IE7-Steuer
Nutzer des Internet Explorer 7 zahlen im australischen Onlineshop Kogan ab sofort eine Gebühr für die zusätzliche Arbeit, die notwendig ist, um den eigenen Online-Shop für Nutzer des veralteten Microsoft-Browsers zu optimieren.
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Das koste nicht nur das eigene Unternehmen viel Geld, sondern die gesamte Branche Millionen, schreibt der Inhaber.

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Quelle: t3n.de
06.06.2012 Welt-Start für IPv6
Am heutigen Tag schalten Internet-Inhalteanbieter IPv6 erstmals dauerhaft dazu. Der von der Internet Society (ISOC) veranstaltete World IPv6 Launch Day soll ein Meilenstein in der weltweiten Etablierung des neuen Standards werden.

Mehr Informationen unter www.worldipv6launch.org
21.05.2012 Googles Chrome weltweit beliebtester Browser
In den weltweiten Browserstatistiken von Statcounter liegt Googles Browser Chrome mit einem Marktanteil von 33 Prozent erstmals auf Platz 1 vor dem Internet Explorer mit nur 32 Prozent. Dahinter liegen Firefox mit 25 Prozent, Safari mit 7 Prozent und Opera mit nur knapp 2 Prozent.

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Quelle: golem.de
12.03.2012 Hein-Gruppe: Opfer eines Spam-Angriffs
Seit dem 09.03.2012 werden betrügerische E-Mails verschickt, die fälschlicherweise den Anschein erwecken, von der Hein-Gruppe zu stammen.

Der Angreifer benutzt dafür E-Mail-Adressen der Domain "hein-gruppe.com".
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Diese Domain ist nicht im Besitz der Hein-Gruppe. Von dort versendete E-Mails stammen nicht von der Hein-Gruppe.

Die Spam-E-Mails beinhalten ein angeblich interessantes Jobangebot. Hintergrund ist vermutlich die Suche nach Opfern für illegale Geldwäschegeschäfte.

"Wir verurteilen jede Art von Spam-E-Mails - und sind natürlich besonders wenig begeistert, wenn betrügerisch der Name der Hein-Gruppe missbraucht wird. Wir warnen eindringlich vor diesen E-Mails und vor der Annahme des offerierten Angebots", sagt Oliver Hein, Unternehmensleiter der Hein-Gruppe.

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco und die Freiwillige Selbstkontrolle Multimediadiensteanbieter FSM haben eine Internet-Beschwerdestelle eingerichtet. Dort können Empfänger unerwünschte und betrügerische E-Mails melden. "Ich freue mich, wenn von dem Angebot reger Gebrauch gemacht wird, um Betrugsversuche wie diesen zügig zu stoppen", fügte Oliver Hein hinzu.
18.01.2012 Internet-Lexikon Wikipedia sieht Freiheit im Internet bedroht
In einer beispiellosen Aktion hat das englischsprachige Wikipedia für 24 Stunden den Zugang zu seinen Seiten blockiert - aus Protest. Normalerweise fühlt sich das Online-Lexikon strikt der Neutralität verpflichtet.
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Doch es sieht durch zwei US-Gesetzentwürfe das freie Internet bedroht.

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Quelle: tagesschau.de
16.12.2011 Endlich: Bald automatische Aktualisierungen des Internet Explorers
Microsoft gab bekannt, dass in 2012 der Internet Explorer künftig automatisch, also ohne Zutun des Anwenders aktualisiert werde. Davon profitieren zum einen die Anwender, die dadurch stets mit der sichersten Version dieses Browsers unterwegs sind.
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Andererseits können Webentwickler ihre Energie verstärkt in aktuelle Standards wie HTML5 investieren, statt in die Unterstützung von hoffnungslos veralteten Browsern wie dem Internet Explorer 6.

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Quelle: heise online
23.09.2011 Timeline: Die Geschichte deines Lebens bei Facebook
Facebook-Chef Mark Zuckerberg stellte auf der unternehmenseigenen Konferenz F8 eine grundlegende Umgestaltung der Facebook-Nutzeroberfläche vor. Neues Kernelement ist "Timeline", eine Zeitleiste, in der jeder Nutzer die Geschichte seines Lebens detailiert hinterlegen kann.
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Der mit Abstand größte Anbieter der Branche will damit die Benutzung seines sozialen Netzwerkes attraktiver machen - und "nebenbei" deutlich mehr Daten seiner Nutzer einsammeln.

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Quelle: golem.de
24.08.2011 Facebook: Webseitenbetreiber in der Pflicht
Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein will gegen Webseitenbetreiber vorgehen, die bestimmte Funktionen von Facebook nutzen. Wer etwa eine sogenannte Fanpage in dem sozialen Netzwerk hat oder auf der eigenen Internetseite mit einem "Gefällt mir"-Knopf die Möglichkeit anbietet, Artikel über Facebook weiterzuempfehlen - der verstößt gegen gleich mehrere Gesetze, meinen die Datenschützer.

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Quelle: ndr.de
25.07.2011 Google: Das menschliche Gedächtnis
Frank Schirrmacher, Herausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", schreibt in seinem vielbeachteten Essay über das digitale Gedächtnis. Suchmaschinen wie Google werden immer mächtiger und prägen die Gesellschaft - denn neue Studien deuten darauf hin, dass wir Menschen dazu neigen, uns Informationen nicht mehr langfristig zu merken, wenn es diese auch im Internet gibt.
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Um so wichtiger werden Wissenspeicher und Findemaschinen.

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04.07.2011 Dreiviertel aller Deutschen im Internet
Nach der jährlich durchgeführten ARD/ZDF-Onlinestudie nutzen in diesem Jahr erstmals drei von vier Einwohnern über 14 Jahren das Internet zumindest gelegentlich. Insgesamt sind damit knapp 52 Millionen Deutsche online.

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Quelle: tagesschau.de
13.06.2011 Sicherheitsleck bei der Schufa
Die Internetseite der Schufa, meineschufa.de, ist von einer Sicherheitslücke betroffen. Diese erlaube Angreifern Zugriff auf Dateien des Servers. Die Schufa dementiert, dass personenbezogene Daten betroffen sind oder waren.

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Quelle: tagesschau.de
07.06.2011 Apple präsentiert iCloud
Apple-Gründer und -Chef Steve Jobs stellte auf der Entwicklerkonferenz WWDC sein neues Produkt "iCloud" vor. Der Dienst beinhaltet einen internetbasierten Speicherplatz für digitale Daten wie Musik, Bilder und Dokumente - die damit überall und jederzeit verfügbar sein sollen.
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Zudem sorgt eine automatische Synchronisation für stete Datenaktualität auf allen Endgeräten.

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Quelle: tagesschau.de
10.05.2011 Microsoft kauft Skype
Für 8,5 Milliarden Dollar übernimmt das US-Softwareunternehmen Microsoft den Internettelefonieanbieter Skype. Es ist die teuerste Übernahme in der Firmengeschichte Microsofts. Der Konzern versucht damit, sich einen größeren Anteil im stark boomenden Internetgeschäft zu sichern.

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Quelle: tagesschau.de
03.02.2011 Letzte IP-Adressen zugeteilt
Die oberste Vergabestelle für die IP-Adressen hat symbolisch die letzten fünf Kennziffer-Blöcke an Vertreter der Vergabestellen in den Kontinenten vergeben. Faktisch waren die letzten beiden Blöcke bereits zuvor der Vergabestelle für den asiatisch-pazifischen Raum zugeteilt worden.
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Damit ist der verfügbare Pool nach dem alten IPv4-Standard für Computer, netzfähige Mobiltelefone und andere Geräte ausgeschöpft, teilte die Internet Assigned Numbers Authority (IANA) mit.

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Quelle: tagesschau.de
26.01.2011 98% aller Kinder online
Nahezu alle Kinder ab zehn Jahren nutzen täglich das Internet. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Jugend 2.0 - 10- bis 18-Jährige in der digitalen Welt" des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom), die jetzt in Berlin vorgestellt wurde.
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Mehr als 700 Kinder und Jugendliche waren dafür befragt worden.

Danach sind insgesamt 98 Prozent dieser Altersgruppe online. In der Gruppe der Zehn- bis Zwölfjährigen sind es 96, bei den 13- bis 15-Jährigen sogar 100 Prozent. Die 16- bis 18-Jährigen sind zu 99 Prozent im Internet vertreten.

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Quelle: tagesschau.de
22.10.2010 Internet-PR im Zwielicht
Public Relations unter falschen Namen gilt Profis als tabu, ist im Internet aber nicht ungewöhnlich. "Die Versuchung ist groß, im Netz unsauber zu kommunizieren", meint PR-Professor Pleil. "Allerdings ist auch die Gefahr, dass es auffliegt, so groß wie nie zu vor."

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Quelle: tagesschau.de
16.09.2010 Neu: Internet Explorer 9
Der Microsoft Internet Explorer 9 steht nun als Beta-Version zum Download zur Verfügung. Er soll nicht nur deutlich schneller sein und zahlreiche technische Neuerungen mitbringen, sondern erfreulicherweise auch endlich standardkonform sein.

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Quelle: Spiegel online
05.08.2010 Kritische Sicherheitslücke in iPad, iPhone und iPod
Für Apples Geräte zur mobilen Kommunikation und Internetnutzung - iPhone, iPad und iPod Touch - sind zwei kritische Schwachstellen bekannt geworden, für die bisher kein Patch zur Verfügung steht. Bereits das Öffnen einer manipulierten Internetseite oder eines präparierten PDF-Dokumentes genügt, um das mobile Gerät mit Schadsoftware zu infizieren.
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Potenziellen Angreifern ist damit der Zugriff auf das komplette System möglich - und zwar mit Administratorrechten.

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Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
08.07.2010 72% der Deutschen online
Internetnutzung in Deutschland nimmt weiter zu. Aktuell sind 72 Prozent der Deutschen online. Das geht aus dem (N)Onliner Atlas 2010 der Initiative D21 hervor, der jetzt vorgestellt wurde.

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Quelle: tagesschau.de
28.05.2010 Internet Explorer 6 soll verschwinden
Microsoft hat sich zum Ziel gesetzt, den Marktanteil des Internet Explorer 6 auf null zu senken. Noch immer wird der Browser vor allem von Unternehmen verwendet.

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Quelle: golem.de
12.05.2010 Massive Internet-Störung in Deutschland
Kein Internet, keine E-Mails: Wer am Nachmittag Internetseiten mit der Endung .de anklicken wollte, kam nicht weit: Statt der gewünschten Seite wurde ein Fehler im Domainnamen-System (DNS) angezeigt. Inzwischen sind die Probleme offenbar wieder beseitigt.

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Quelle: tagesschau.de
04.05.2010 Weiterhin kaum Datenschutz in Online-Netzwerken
Bei dem Online-Netzwerk SchülerVZ sind erneut in großem Stil Nutzerdaten abgegriffen worden. Mit Hilfe künstlicher Profile und E-Mail-Adressen hat ein Nutzer den Kopierschutz des Netzwerks umgegangen, teilte SchülerVZ mit.
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Man sei vom Betreiber des Blogs netzpolitik.org auf den Fall aufmerksam gemacht worden.

Dem Blog zufolge habe der Nutzer 1,6 Millionen aktuelle Datensätze der bei SchülerVZ registrierten 12- bis 19-Jährigen eingesammelt, dies entspreche rund 30 Prozent aller Nutzerprofile des Sozialen Netzwerks. Die Daten seien aber nicht an Dritte weitergegeben worden.

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Quelle: Tagesschau
25.03.2010 Kaum Datenschutz in Online-Netzwerken
Soziale Netzwerke im Internet haben gravierende Mängel beim Datenschutz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Stiftung Warentest. Bei acht von zehn getesteten Netzwerken seien "deutliche" oder "erhebliche" Schwachstellen festgestellt worden, heißt es in einem entsprechenden Bericht der Stiftung.

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Quelle: Tagesschau
01.03.2010 Nur 11% der Firmen verkaufen via Internet
Fast 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland verzichten bislang auf den Online-Handel. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts verkauften 2008 nur etwa mehr als elf Prozent der Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen über das Internet.
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Damit stagniere dieser Anteil seit Jahren. Bei den Firmen, die auch auf den Online-Handel setzen, gewinnt dieser Vertriebsweg allerdings stetig an Bedeutung. Zwischen 2004 und 2008 stieg der Anteil des Internet-Verkaufs von 27 auf 35 Prozent des Gesamtumsatzes dieser Unternehmen.

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Quelle: Tagesschau
09.02.2010 Internethändler sind Krisengewinner
Konsumflaute? Nicht im Internet. Der Einkauf per Mausklick boomt und wächst zweistellig - auch in Deutschland. E-Commerce-Anbieter fühlen sich als Krisengewinner. Der Online-Handel ist längst zum Milliardenmarkt geworden.
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21,7 Milliarden Euro gaben Online-Käufer in Deutschland im vergangenen Jahr für Waren und Dienstleistungen aus, teilte jüngst der Bundesverband des Deutschen Versandhandels mit. Das sind über 12 Prozent mehr als im Vorjahr.

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Quelle: boerse.ard.de
15.01.2010 Sicherheitslücke im Internet Explorer
Bundesamt empfiehlt Nutzung anderer Browser: Aufgrund einer Sicherheitslücke sollten Computernutzer derzeit den Internet Explorer nicht benutzen, empfieht das Bundesamt für Datensicherheit in der Informationstechnik.
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"Die Schwachstelle ermöglicht Angreifern, über eine manipulierte Webseite Schadcodes in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten", schreibt die Behörde auf ihrer Webseite. Es sei zu erwarten, dass die Schwachstelle bald für Angriffe genutzt wird.

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Quelle: Tagesschau
12.01.2010 Kaufentscheidung erst nach Onlinesuche
Immer mehr Bundesbürger kaufen Produkte on- wie offline erst nach einer ausführlichen Recherche im Internet. Das ist das zentrale Ergebnis der Studie „Kaufentscheidung: Überzeugungskraft kommt aus dem Internet“.

Als Hauptmotiv für die Online-Produktsuche in den genannten Produktbereichen sei von 72 Prozent der Deutschen genannt worden, eine wirtschaftliche und effiziente Kaufentscheidung treffen zu wollen.
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Eine ebenso große Rolle spielten die Suche nach dem preiswertesten Angebot oder besten Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Zeitersparnis. Darüber hinaus schöpften 67 Prozent der Deutschen aus der Vorstellung, eine detaillierte Produktinformation zu erhalten, Motivation für eine Online-Recherche. 58 Prozent der Befragten hätten außerdem angegeben, bei Internetrecherchen Eindrücke vom aktuellen Stand zum jeweiligen Thema oder Produkt bekommen zu wollen. Insgesamt würden 51 Prozent der Internetnutzer in Deutschland das Internet nutzen, um Offline-Einkäufe vorzubereiten.

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Quelle: absatzwirtschaft
08.01.2010 E-Mail-Marketing wichtiger
Fast drei Viertel von rund 680 befragten Top-Unternehmen aus verschiedenen Industriezweigen attestieren E-Mail-gestütztem Direktmarketing einen Bedeutungszuwachs. Das geht aus einer Studie des E-CRM-Beratungs- und Technologieanbieters Artegic hervor.
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Danach nutzen zwar bereits 46 Prozent der deutschen Industrieunternehmen E-Mail-Marketing und weitere neun Prozent planen den Einsatz, doch wird noch viel Potenzial verschenkt.

Beispielsweise verzichte mehr als die Hälfte der Unternehmen, bei denen E-Mail-Marketing zum Einsatz kommt, komplett auf statistische Auswertungen. Wenig professionell sei auch das Vorgehen hinsichtlich der Zustellerlaubnis, denn nur jedes zweite Unternehmen habe rechtssichere Zustimmungen eingeholt. Nachholbedarf sei zudem in punkto Format, Inhalt und Versandintervalle erkennbar.

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Quelle: absatzwirtschaft
07.01.2010 Tablet-PC von Microsoft
Nach dem sensationellen Erfolg des iPhones soll das Arbeiten mit dem Finger ganz ohne Tastatur künftig auch auf dem Computer möglich sein: "Tablet" ist das neue Zauberwort. Doch der kommt noch nicht von Apple.
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Jetzt hat Microsoft seine Variante vorgestellt.

Microsoft hat auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas seinen "Tablet-PC" vorgestellt. Und ist damit seinem Konkurrenten Apple zuvor gekommen. Microsoft-Chef Steve Ballmer enthüllte das neue Gerät: ein tastaturloser Computer, etwas kleiner als ein DIN-A4-Blatt.

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Quelle: Tagesschau
03.12.2009 73% der Haushalte sind online
Die Zahl der Haushalte mit Internetanschluss in Deutschland steigt weiter: Inzwischen sind 73 Prozent im Netz, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Demnach stieg die Zahl von 27 Millionen im Jahr 2008 auf 29 Millionen in diesem Jahr;
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2008 waren es noch 69 Prozent gewesen. Die Zahl der privaten Haushalte mit Breitbandanschluss stieg auf knapp 23 Millionen.

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Quelle: tagesschau
01.12.2009 Firefox überholt Internet Explorer
Im Wettbewerb um die Marktführerschaft im Internet hat Firefox offenbar einen wichtigen Erfolg verbucht. Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens Fittkau & Maß stieg Firefox mit einem Marktanteil von 45,6 Prozent erstmals zum meistgenutzten Browser im deutschsprachigen Internet auf.

Der Internet Explorer, mit dem der Computerkonzern Microsoft zehn Jahre die Spitzenposition hielt, fiel den Angaben zufolge mit einem Anteil von 44,4 Prozent auf Rang zwei zurück.
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Die Browser Safari, Opera und Google Chrome erreichen den Angaben zufolge zusammen einen Marktanteil von knapp zehn Prozent.

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Quelle: tagesschau
26.11.2009 Social Media vernachlässigt
Eine starke Markenkommunikation ist im Zeitalter des Web 2.0 wichtiger denn je. Das geht aus einer Studie der Strategieberatung Keylens über die Web 2.0-Aktivitäten von B-to-B- und B-to-C-Unternehmen hervor.
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Damit Social Media gewinnbringend in Marketingaktivitäten integriert werden und für Erfolg im Internetzeitalter sorgen kann, müssten Unternehmen Kundenerwartungen erfüllen und Transparenz zulassen.

Dennoch werde Social Media noch von vielen Unternehmen vernachlässigt. Die Angst der Betriebe, Marketing im Web 2.0 bedinge einen Kontrollverlust, kann Prof. Dr. Christoph Burmann, Inhaber des Lehrstuhls für innovatives Markenmanagement an der Universität Bremen und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Keylens AG, allerdings nicht nachvollziehen: „Web 2.0 führt nicht zu Kontrollverlust, sondern zu einer höheren Vergeltungsmacht der Kunden. Es ist geradezu fatal, verschließt sich ein Unternehmen den neuen Medien, während seine Kunden munter twittern, bloggen oder sich auf Facebook in User Groups zusammenschließen.“ Web 2.0-Aktivitäten würden in vielen Unternehmen bisher weder konsequent gemessen, noch ausreichend in Arbeitsprozesse integriert. Jedoch würden sowohl das Nichteinhalten des Markenversprechens als auch unethisches Verhalten der Unternehmen in der vernetzten Welt schneller und konsequenter bestraft.

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Quelle: absatzwirtschaft
09.09.2009 Falschinformation in vielen Online-Shops
Viele Anbieter von Online-Shops verstoßen einer Untersuchung zufolge gegen Verbraucherrechte. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit habe die Internet-Seiten von 29 Elektronik-Anbietern kritisch betrachtet, teilte die Behörde in Berlin mit.
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Bei 21 Seiten habe es einen Verdacht auf Rechtsverstöße gegeben. Allein bei 14 Seiten gebe es Mängel bei der gesetzlich geforderten Belehrung über einen Widerruf. Neun Anbieter hätten möglicherweise nicht genug über den Preis informiert.

Bei den Seiten handelt es sich nach Angaben des Bundesamts um Anbieter im Internet, die über Suchmaschinen leicht gefunden und von Verbrauchern oft genutzt werden. Namen wurden nicht genannt.

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Quelle: tagesschau
28.08.2009 Elektronische Post optimal nutzen
Obwohl E-Mails bereits seit mehr als zehn Jahren zum Standardrepertoire der Unternehmenskommunikation gehören, bleiben 40 Prozent der über die elektronische Post hereinkommenden Kundenanfragen unbeantwortet.

Für E-Mail-Absender sei es ratsam, grundsätzlich aussagekräftige Betreffzeilen zu formulieren, die Empfängern sofort signalisieren, worum es in der Mail geht.
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Neben dem Namen sollte die Absenderadresse den Firmennamen enthalten, wie beispielsweise in der folgenden Form „Max Mustermann – Musterwerk Deutschland AG“. Das erleichtere dem Empfänger die Zuordnung. Zudem sollte im geschäftlichen E-Mail-Verkehr unbedingt auf eine Signatur mit allen Unternehmensangaben geachtet werden. Hinweise, die analog im Impressum der Webseite zu finden sein sollten, sind seit 2007 gesetzlich vorgeschrieben.

Ein Tipp für E-Mail-Empfänger ist, für einen funktionierenden Spam-Filter zu sorgen, sodass die meisten Spam-Mails in einen dafür vorgesehenen Ordner verschoben werden. Auch die hereinkommenden geschäftlichen Mails sollten automatisch in Themen-Ordnern sortiert werden, wozu sich Regeln, Absender, Betreffzeilen oder Inhalte nutzen lassen würden. Zudem sollte auf Spam-Mails nie geantwortet werden, um Absendern nicht zu signalisieren, dass die Adresse genutzt wird.

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Quelle: absatzwirtschaft
26.08.2009 Die Zukunft der Kommunikation
Cyberspace, Augmented Reality, Ich-Marken: Interaktive Mediennutzung und Individualität heißen die aktuellen Trends in der Werbe- und Medienbranche. Doch wie sieht dann die Zukunft der Kommunikation aus?
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W&V Media fragte Branchenexperten (Ausgabe 9/2009).

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Quelle: W&V
21.08.2009 Gutscheine beeinflussen Kaufentscheidungen
Gutscheine werden als eine gute Möglichkeit angesehen, einen Online-Shop auszuprobieren und oft auch als einfach einzulösen empfunden. Das belegen Ergebnisse einer Umfrage unter 1000 Personen im Alter zwischen 18 und 61 Jahren.

Der Umfrage zufolge haben 87 Prozent der Befragten Gutscheine für Online-Shops bereits einmal genutzt und treffe dies auf knapp die Hälfte sogar in regelmäßigen Abständen zu.
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„Wenn ein Kunde in einem Shop mit Gutscheincode Geld sparen kann, wird er sich auch für diesen Shop entscheiden", bestätigt Gutscheinpony-Geschäftsführer Axel Hesse.
Insgesamt hätten sich mehr als 80 Prozent der Befragten dafür ausgesprochen, sich von Gutscheinen in ihrer Kaufentscheidung beeinflussen zu lassen. Der Gutschein ist nicht nur Rabatt-Coupon, sondern auch Werbemittel, um den Kunden auf die Website zu locken. Gestaltung und Positionierung der Gutscheine sind daher sehr wichtig, damit sie ihre volle Werbewirkung entfalten.

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Quelle: absatzwirtschaft
21.07.2009 Ein Drittel der Wähler informiert sich im Web
72 Prozent der Deutschen nutzten das Internet daheim, ein Drittel der Bundesbürger informiert sich im Internet über Politik. Einer repräsentativen Studie zufolge suchen mehr Wähler als je zuvor im Netz nach Informationen über Politik und Parteien.

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Quelle: Spiegel
21.07.2009 72 Prozent der erwachsenen Deutschen gehen online
Der Anteil der deutschen Erwachsenen, die zu Hause, am Arbeitsplatz oder anderswo das Internet nutzen, ist vom ersten bis zum zweiten Quartal 2009 von 69 auf 72 Prozent gestiegen. 79 Prozent der Männer und 66 Prozent der Frauen gehen laut den aktuellen Internetstrukturdaten der Forschungsgruppe Wahlen online.

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Quelle: Heise
20.07.2009 Webauftritte von Online-Händlern werden beobachtet
Vor Abmahnungen haben viele Online-Händler Respekt. Ein Drittel der rund 130 Teilnehmer einer Umfrage wurden im genannten Zeitraum mindestens einmal sowie 15 Prozent sogar mehr als einmal abgemahnt.

Unter einer Abmahnung sei die Aufforderung zu verstehen, eine Rechtsverletzung zu unterlassen.
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Zum Umgang damit empfieht Rechtsanwalt Dr. H. Jochen Krieger im E-Commerce-Leitfaden: „Zunächst gilt der Grundsatz: Ruhe bewahren und keine voreiligen Schnellschüsse einleiten.“ Aufgrund der kurzen Fristen ist jedoch Eile geboten. Die Abmahnung muss sorgfältig geprüft werden, ob der Vorwurf möglicherweise einen begründeten Anspruch darstellt, ob er rechtmäßig ist und ob der Abmahnende diesen beweisen kann. Nach der Erstanalyse des vorgeworfenen Tatbestandes kann möglicherweise festgestellt werden, ob der Tatbestand verboten ist. Eine erste Hilfe hierzu ist das Internet. Es empfiehlt sich aber, die einschlägigen Gesetze zu lesen.

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Quelle: absatzwirtschaft
18.07.2009 Studie: Online-Aktivitäten unverzichtbarer Bestandteil des Marketings
In Krisenzeiten werfen Unternehmen auf der Suche nach Sparmöglichkeiten insbesondere strenge Blicke auf ihre Marketingbudgets. Mit einer Ausnahme: Die "sozialen Medien" seien zu einem unverzichtbaren Marketingwerkzeug geworden.
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Um diese These zu belegen, wurden in einer Marktforschung die 100 besten Marken nach der Streuung ihrer Marketingaktivitäten auf verschiedene Online-Plattformen sowie nach ihrer Intensität der Aktivitäten dort untersucht und mit dem jeweiligen Umsatzwachstum und der Gewinnspanne der vergangenen zwölf Monate korrelliert. Dabei wurde herausgefunden, dass jene Unternehmen, die in möglichst vielen Kanälen unterwegs sind, um Kunden anzusprechen und zu betreuen, wirtschaftlich erfolgreicher sind.

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Quelle: Heise
08.07.2009 Webvideos spielen im Marketing eine immer größere Rolle
Firmen verlangen nicht mehr große aufwändige Imagefilme, die schnell im Archiv landen, sobald sie nicht mehr auf dem neusten Stand sind, sondern bevorzugen kürzere Videos. Das Internet ist eine Plattform für die Videodistribution, die so gut wie nichts koste.
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Gleichzeitig ist die Technik, um gute Filme zu produzieren, für jeden bezahlbar geworden.

Stockvideo-Clips, auch „Stockfootage“ genannt, sind die kleinsten Bausteine der Video- und TV-Produktion. Stockvideo-Material ist für wenige Euro pro Clip erhältlich, wodurch das Marketinginstrument auch für kleinere und mittelgroße Unternehmen interessant wird, obwohl es bisher Großunternehmen vorbehalten war.

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Quelle: absatzwirtschaft
25.06.2009 Video-Ads wird eine hohe Wirkungskraft bescheinigt
Video-Werbung im Internet wird nicht nur in breitem Maße akzeptiert, sondern verbessert laut der Studie „Bewegung im Netz“ auch das Markenimage. Bedingung dafür sei, dass sie im richtigen Umfeld platziert wird und die Surfgepflogenheiten der Nutzer respektiert.

Insgesamt nähmen Internetnutzer Online-Werbung in Form Video-Ads sehr gut an.
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Beispielsweise würden 70 Prozent der Befragten akzeptieren, wenn vor einem Videobeitrag, den sie im Internet sehen möchten, ein kurzer Werbeclip gezeigt wird. Zudem seien 60 Prozent der Meinung, dass Video-Ads unterhaltsam und gut gemacht sind. Im direkten Vergleich zu Fernsehwerbung, ausgenommen Sponsorenwerbung, werde Video- Werbung im Internet gar deutlich besser akzeptiert.

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Quelle: absatzwirtschaft
21.04.2009 Umweltfreundliches Marketing nimmt zu
Umweltfreundliche Marketingkampagnen entwickeln sich zum Mainstream-Trend. Immer mehr Produkte werden als „grün" beworben und die Verkaufszahlen für nachhaltig produzierte Waren steigen stetig an. Allerdings gebe es für die Menschen in Zeiten der Krise wichtigere Themen, wodurch umweltfreundliche Produkte etwas in den Hintergrund gerückt werden.
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Erhebungen zeigen hingegen, dass Produkte, die als nachhaltig beworben werden, sich trotz höherem Preis durchweg gut verkaufen.

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Quelle: absatzwirtschaft
16.04.2009 Zielgerichtetes Webcontrolling birgt Umsatzpotenzial
Der rezessionsbedingte Rückzug des Verbrauchers in die eigenen vier Wände steigert die Onlinenutzung und die Bedeutung dieses Kommunikations- und Verkaufkanals. Mehr als die Hälfte der deutschen Top-500 der umsatzstärksten Unternehmen vernachlässigen jedoch die Bedürfnisse ihrer Kunden im Web.

„Der starken Nutzung des Internets durch den Verbraucher steht bislang kein adäquater Einsatz des Webcontrollings bei deutschen Unternehmen gegenüber.
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Dabei sind es oft nur Kleinigkeiten, die Einkaufswillige am Abschluss hindern. Diese zu erkennen und den Webauftritt gezielt zu optimieren, kann Umsatzpotenziale in Milliardenhöhe bringen", sagt Ogilvybrains-Geschäftsführer Bert Klingsporn.

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Quelle: absatzwirtschaft
25.03.2009 Mehrheit akzeptiert Video-Werbung im Internet
Mit 58 Prozent akzeptiert die Mehrheit der Internetnutzer bereits heute Video-Werbung im Internet, da sie kostenfreie Videoinhalte finanziert. Das ist ein Ergebnis der Studie „WWW-Benutzer-Analyse W3B“, für die das Beratungsdienstleistungsunternehmen Fittkau &
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Maaß Consulting rund 100.000 deutschsprachige Internetnutzer befragte. Danach sollte Video-Werbung aus Sicht von rund 42 Prozent der Befragten im Idealfall vor dem eigentlichen Film laufen. Zwei Prozent würden Werbung auch akzeptieren, wenn sie während des Films gezeigt würde und rund 14 Prozent wären damit einverstanden, wenn sie nach dem Film ausgestrahlt würde. Weniger aufgeschlossen gegenüber Online-Video-Werbung zeige sich hingegen etwas über ein Viertel der Internetnutzer.

Zudem seien etwa zwei Drittel der Internetnutzer der Meinung, dass Video-Werbung speziell für das Internet gemacht sein sollte. Knapp über zwei Drittel sähen es außerdem gern, wenn die Werbung thematisch zum Internetangebot beziehungsweise den Videos passt.

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Quelle: absatzwirtschaft
19.03.2009 Internet als Kommunikationskanal in junger Zielgruppe etabliert
Im Kommunikationsverhalten junger Menschen ist ein Wandel eingetreten, denn die Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen stillt jegliches Mitteilungsbedürfnis, indem sie kommunikative Online-Anwendungen nutzt.
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Mit einem Anteil von rund 97 Prozent hätten sich nahezu alle Internetnutzer schon einmal online über Produkte informiert, was die Bedeutung des Internets als Informationsplattform in der Orientierungs- und Entscheidungsphase vor einem Kauf unterstreiche. Während die Mehrheit der 14- bis 29-Jährigen die Online-Informationssuche beispielsweise für Entertainment- und Lifestyle-Produkte wie Musik-CDs, Eintrittskarten sowie Filme auf DVDs beziehungsweise Videos in Anspruch nehme, würden 30- bis 39-Jährige sie zum „Nestbau“ nutzen, also um Gegenstände zur Wohnungseinrichtung sowie Spielwaren zu finden. Bei den über 50-Jährigen stehe die Recherche rund um Touristikangebote wie Hotels, Urlaubs- oder Last-Minute-Reisen sowie Bahntickets im Vordergrund. Zudem hätten rund 35 Millionen Menschen in den vergangenen zwölf Monaten auch Produkte online gekauft.

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Quelle: absatzwirtschaft
17.03.2009 Immer mehr Deutsche shoppen online
Die Internet-Konkurrenz der Kaufhäuser wächst. 29,5 Millionen Bundesbürger haben im vergangenen Jahr laut einer Studie des Nürnberger Marktforschers GfK im Internet eingekauft, zwölf Prozent mehr als 2007.
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Sie gaben dabei rund 13,6 Milliarden Euro aus. Der Umsatz der Online-Shops stieg damit 2008 um 19 Prozent und hat sich seit 2003 bereits mehr als verdoppelt. Das Internet bleibe der Vertriebskanal mit der höchsten Wachstumsdynamik, erklärten die Marktforscher, die das Kaufverhalten von 10.000 Internetnutzern auswerteten.

Im Schnitt kauften die Kunden 9,4 Mal pro Jahr via Internet ein. Dabei gaben sie durchschnittliche jeweils 49 Euro aus und damit sieben Prozent mehr als im Jahr zuvor. Knapp 35 Prozent und damit die größte Gruppe unter den Kunden von Online-Shops nutzen das Internet allerdings nur ein oder zweimal pro Jahr zum Einkaufen. Gut 20 Prozent kaufen dagegen im Netz häufig ein. Schnäppchenjäger machen laut GfK elf Prozent des Gesamtumsatzes aus, Musikfans fast zehn Prozent. Basis der GfK-Studie ist eine repräsentative Stichprobe bei 10.000 deutschen Internet-Nutzern ab 14 Jahren.

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Quelle: Tagesschau
11.03.2009 Google verbessert die Werberelevanz für Internetnutzer
Google startet ab sofort eine Beta-Version so genannter „Interest Based Ads" auf „Youtube“ und im Google-Content-Netzwerk. Die interessenbasierten Anzeigen sollen es Werbetreibenden erleichtern, den Nutzern schon beim Surfen im Internet die passenden Botschaften und Angebote anzuzeigen.

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Quelle: absatzwirtschaft
28.02.2009 Fast 70 Prozent der Deutschen nutzen das Internet
Sieben von zehn Deutschen nutzen inzwischen das Internet. Besonders immer mehr ältere Menschen entdecken das Internet für sich.

Bei den unter 50-Jährigen liegt der Anteil der Internetnutzer inzwischen durchweg über 80 Prozent.
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Bei der Gruppe der 60- bis 69-Jährigennutzen 48,5 Prozent das Internet. Wer 70 Jahre oder älter ist, geht hingegen weiter selten ins Netz. Inzwischen wachsen fast alle deutschen Schüler mit dem Internet auf. Hier sind 97 Prozent online. Bei Hochschulabsolventen und Abiturienten bis 49 Jahren gibt es inzwischen kaum noch Menschen in Deutschland, die nicht online sind. Hier liegen die Quoten bei über 96 Prozent.

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Quelle: AFP
08.02.2009 Dem Online-Handel auf die Sprünge helfen
Die EU will das Vertrauen der Verbraucher in Internet-Geschäfte stärken und so den schwächelnden Online-Handel in Schwung bringen. Die Verbraucher fühlten sich in der Online-Welt noch nicht sicher genug, um alle Vorteile zu nutzen, sagte EU-Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva.
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Ein Flickenteppich unterschiedlicher Regelungen in den einzelnen EU-Ländern mache es Verbrauchern und Unternehmen noch immer schwer, ins Internet-Geschäft einzusteigen.

Kuneva kündigte an, unter anderem das Rückgaberecht der Verbraucher und die Möglichkeit des Rücktritts von einem Geschäft zu vereinfachen. Außerdem soll es EU-weit einheitliche Regeln für die Erstattung defekter Produkte und die Kostenübernahme bei deren Rücksendung geben. Nach Kunevas Worten kaufen derzeit erst etwa sechs Prozent der Verbraucher grenzüberschreitend im Internet ein. Den Anbietern entgehe ein großer Markt, wenn sich dies nicht ändere, so die Kommissarin.

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Quelle: Tagesschau
29.01.2009 Online–Werbeanzeigen liegen im Trend
Die Finanzkrise zwingt Unternehmen, Werbung zu überdenken. Davon profitieren Textanzeigen in Suchmaschinen. Neben Nutzerfreundlichkeit (Usability), Seitenoptimierung (SEO), E-Mail und Web-Controlling gehören auch bezahlte Textanzeigen (SEM) zum Pflichtprogramm des Online-Marketing.

Mehr als drei Viertel der 474 befragten online-affinen Unternehmen setzen diese fünf Instrumente ein.
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Dabei stehe die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit nach wie vor ganz oben, gefolgt von der Optimierung für Suchmaschinen. Genau wie E-Mail-Marketing und Newsletter sei die Bedeutung eines guten Google-Rankings bei Online-Marketern heute unumstritten.

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Quelle: absatzwirtschaft
12.01.2009 Suchmaschinen-Optimierung besitzt Potenzial
Online ist erfolgreich, wer schneller und häufiger über Suchmaschinen gefunden wird als Wettbewerber, denn mehr als 80 Prozent der Internetnutzer greifen auf Suchdienste zurück. Suchmaschinen-Optimierung ist deshalb ein Top-Thema für Marketing und Vertrieb.

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Quelle: absatzwirtschaft
22.12.2008 Internet immer wichtigeres Rechercheinstrument
Der Kaufentscheidung in Geschäften geht immer häufiger eine Informationssuche im Internet voraus. Insgesamt sind laut dem Branchenverband pan-europäischer Online-Vermarkter und Technologiedienstleister mittlerweile 178 Millionen Menschen online.
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Deutschland stelle mit 43,3 Millionen Onlinern zahlenmäßig die größte Nutzerschaft dar. Davon würden 70 Prozent Suchmaschinen als Informationsquelle für Objekte der Begierde noch vor dem Verkaufspersonal in Geschäften (65 Prozent) sowie Zeitungen und Zeitschriften (63 Prozent) zu Rate ziehen, bevor sie Artikel im Laden kaufen.

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Quelle: absatzwirtschaft

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